WordPress Tutorials

Weil ich nicht vorhabe, das Rad neu zu erfinden, hab ich einfach Google gefragt, was denn gerade so die interessantesten deutschsprachigen WordPress Tutorials im Netz sind. Hier findet ihr das Ergebnis.

Zuerst kommt natürlich der Ursprung allen WordPress-Wissens, die deutsche Version der wordpress.ORG Seite: de.wordpress.org/
Im Gegensatz zu wordpress.com kann man bei wordpress.org das CMS direkt selbst herunterladen findet alle freien Themes (Designs) und Plugins (Funktionserweiterungen) und natürlich auch eine komplette Dokumentation der aktuellen Ausgabe.
Bei wordpress.com wird das WordPress gehostet, es ist gleichzeitig ein Provider. Viele der Funktionen sind ähnlich aber manches funktioniert unterschiedlich in einer eigenen Installation. Die wichtigsten Grundfunktionen von .com kann man über das Plugin Jetpack in die eigene Version integrieren, braucht dazu jedoch auch einen registrierten Benutzer auf .com

Jetzt aber zum eigentlichen, nämlich zu den Tutorials die sich so im Netz finden.

Zuerst die allgemeinen umfassenden WordPress Tutorials bzw. Informationen:

Sehr übersichtlich finde ich z.b. die Basis-Info, die die Hamburger Kolleginnen von Elbnetz zur Verfügung gestellt haben: wp-schulung.de/wordpress-handbuch

Auch sehr schön strukturiert und etwas umfangreicher, mit vielen essentiellen Tipps ist das tutorial von keywordmonitor: keywordmonitor.de/wordpress-tutorial/

Auch das Magazin ct hat eine gute Übersicht zum Arbeiten mit WordPress herausgebracht: heise.de/ct/

Für die, denen es nur um das Bearbeiten und ändern von Inhalten geht, gibts es noch ein paar spezifischere Info-Seiten.

Hier zum Beispiel von strato, einem großen deutschen Provider: strato.de/wordpress-seiten-bearbeiten/

 

WordPress Tutorials

DSGVO: Hilfreiche Links zur EU-Datenschutzgrundverordnung

Das bevorstehende Inkrafttreten der DSGVO am 25. 5. 2018 sorgt derzeit für viel Aufregung und Unsicherheit. Um zumindest ein wenig Licht in den Informationsdschungel zu bringen bringe ich hier eine Linksammlung zum Thema, mit speziellem Fokus auf EPU, aus der sich dann jede herausholen kann, was für sie wichtig ist.

Zum Einstieg einmal der gesamte Gesetzestexthttps://www.jusline.at/gesetz/dsgvo/gesamt

Die WKO hat sich das dankenswerterweise schon angesehen und auch ein paar Tipps parat. Zusätzlich werden auch – für Mitglieder kostenlose – Seminare zur DSVGO angeboten.

Ein schneller Einstig findet sich hier https://www.wko.at/service/wirtschaftsrecht-gewerberecht/EU-Datenschutz-Grundverordnung.html
Eine praktische Checkliste für die eigenen Anwendungen hier https://www.wko.at/service/wirtschaftsrecht-gewerberecht/EU-Datenschutz-Grundverordnung:-Checkliste.html

Was sich ändert ist, dass es keine DVR-Meldungen mehr an die Datenschutzbehörde braucht, sondern dass jedes Unternehmen eigenverantwortlich für die Datensicherheit sorgen muss. Datenverarbeitende Vorgänge müssen jetzt eigenständig überwacht und dokumentiert werden. Das heisst, dass dokumentiert sein muss, an welchen Orten personenbezogene Daten gespeichert werden und zu welchem Zweck dies geschieht. Ebenso muss es eine nachvollziehbare Löschroutine für diese Daten geben.

Datenverarbeitende Vorgänge sind einerseits die offensichtlichen, bei denen von den Besuchern der Seite aktiv Daten eingegeben werden, z.B. der Einkauf über den Webshop oder ein Eintrag in den Newsletter.

Dazu kommen aber noch Vorgänge, die im Hintergrund laufen und oft von den Shop-Betreibern gar nicht beeinflusst werden können. So werden oft beim Provider die IP-Adressen der Besucher jeder dort gehosteten Website gespeichert.1 Auch bei anderen integrierten Zusatzdiensten, wie z.B. Bezahl-Lösungen muss man gut darauf achten, wie diese mit den Daten umgehen, die sie bekommen. Das hätte man natürlich immer schon tun sollen, aber ab Mai kann man geklagt werden, wenn man es nicht tut.

Da man bei externen Anbietern von integrierten Zusatzdiensten aber keinen direkten Einfluss darauf hat, wie mit den Daten umgegangen wird, empfiehlt es sich, einerseits auf etablierte Anbieter zurückzugreifen, die sich gewissenhaft um dieses Thema kümmern und andererseits in der Datenschutzerklärung auf die entsprechenden Seiten dieser Anbieter zu verlinken.
Beispiel: selbstgehostetes (nicht bei wordpress.com, sondern bei einem Provider in der EU) WordPress mit Mailchimp Integration und Woocommerce für den Shop.

Zuallererst ist darauf zu achten, dass die Seite über https erreichbar ist. Eigentlich immer, besonders jedoch dann, wenn von den Usern Daten eingegeben werden sollen.

Ritchie Pettauer hat auf seinem Blog eine gute Zusammenfassung geschrieben, was für Blogbetreiber relevant sein wird mit der neuen Verordnung: datenschmutz.net/dsgvo-checkliste-fuer-blogs/

Eine praktische Checkliste, worauf in WordPress-Setups zu achten ist, gibt es hier: datenschutz.org/wordpress-datenschutz/

Woocommerce selbst verbindet sich zu keinen anderen Servern, wenn es am eigenen Webserver installiert ist. Man muss jedoch darauf hinweisen, dass die für Geschäftsprozesse relevanten Daten selbstverständlich auf dem Server und im Backup gespeichert werden so wie eine Möglichkeit bieten, diese Daten verlässlich zu löschen.

Ein relevanter Prozess, der in jedem Webshop geschieht ist, dass ein Zahlungsanbieter kontaktiert wird und oft auch noch ein Zwischenhändler, der das entsprechende Plugin zu Verfügung stellt. (Paypal, Klarna, …)

Jeder Service, der in die Website integriert ist muss angegeben werden und die entsprechenden Bereiche dieser Firmen sollten verlinkt sein.

Wenn ein Newsletter über Mailchimp angeboten wird, sollte in der Erklärung darauf hingewiesen werden, dass man mit der Newsletter-Bestellung damit einverstanden ist, dass die Daten bei Mailchimp weiterverarbeitet werden. Und man kann auf dieses pdf, das die entsprechende Erklärung von Mailchimp enthält, (auf englisch), verlinken. Hier noch eine gute Info zum Einsatz von Mailchimp, von einem deutschen Datenschutz-Anwalt: datenschutz-guru.de/mailchimp/.

Ein wirklich superpraktischer Link ist dieser Datenschutzerklärungs-Generator. Hier können die verschiedenen Parameter der eigenen Website angegeben werden mit denen dann eine passende Datenschutzerklärung für die eigene Website generiert wird, die man einfach kopieren kann.

Ein lustiges Detail ist, dass die Cookie-Notiz, wie sie bisher verpflichtend war, Cookies betreffend eigentlich nicht mehr Pflicht ist, aber dafür inzwischen eine Notwendigkeit darstellt, um auf den Datenschutz der Seite hinzuweisen.

Die Einbindung von Social Sharing Buttons wie facebook, twitter oder Instagram macht man ohnehin am besten so, dass die Verbindung zu den sozialen Netzwerken erst nach einem Klick auf das Share-Icon aktiviert wird. Die Plugins, die ich dazu gefunden habe sind nicht die aktuellsten, ich bin dankbar für einen Hinweis auf ein besseres. Dieses hier hat bei mir auch mit der aktuellen Version von WP funktioniert:

Shariff Wrapper

tbc – dieser Beitrag ist noch nicht fertig. Er versteht sich auch nur als eine Sammlung von Links mit ein paar persönlichenGedanken dazu. Ich schließe jede Haftung für diese Informationen aus. Sie sollen nur als Starthilfe zur persönlichen Recherche und Meinungsbildung dienen.

Besonders lesenwert finde ich auch diesen Beitrag dazu:

DSGVO – Warum Google Fonts nicht von Google kommen sollten

 

https://www.dsb.gv.at/datenschutz-grundverordnung

 

1 https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/eugh-c-582-14-ip-adressen-personenbezogene-daten-verarbeitung-speicherung/

DSGVO: Hilfreiche Links zur EU-Datenschutzgrundverordnung

Starsky – die schönsten Lichter der Nacht

Die wunderbare Julia Zdarsky aka X-Radz hat den Großteil der Bilder ihrer Projektionen auf einer Seite versammelt und ich durfte sie dabei unterstützen. Natürlich wächst die Seite immer weiter. nach Texten (ausserhalb der Bilder) wird man hier vergeblich suchen, die gibts auf einer anderen Seite …

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Starsky – die schönsten Lichter der Nacht

Nur einmal schnell die Welt retten …

Für ovos habe ich mich unter anderem um die Produktion der neuen Website des Entwicklungshilfeklubs gekümmert, damit jetzt auch alle online spenden können. Ein Besuch lohnt sich, und eine Spende an den Klub macht immer Sinn. Es werden weltweit ganz konkrete Projekte unterstützt, 100% der Spende gehen direkt an diese Projekte. Um den Klub bei seiner (großteils ehrenamtlichen) Arbeit zu unterstützen kann man aber auch einen Betrag für die Klubarbeit spenden.

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Nur einmal schnell die Welt retten …

Das Geschäft mit der Liebe zur Kunst

Die Lord Jim Loge powered by monochrom hat sich der meistens fehlenden monetären Wertschätzung kreativer Leistungen angenommen und richtet naheliegenderweise ein Laufhaus für kreative Dienstleistungen ein. Ich habe dafür schnell einmal ein WordPress eingerichtet und die lässige Grafik von Anika Kronberger in ein Theme gecodet.

Creative Class Escorts

Das Geschäft mit der Liebe zur Kunst

Sicherheit für die Staatsoper

Die Wiener Staatsoper hat beschlossen zu bloggen und sich dafür ein WordPress eingerichtet. Da so eine internationale Institution natürlich auch ein beliebtes Angriffsziel für diverse Attacken ist, kamen sie jedoch zu dem Schluss, dass sie, um das Wodpress sicherer zu gestalten auf professionelle Hilfe zurückgreifen sollten. Diese habe ich natürlich gerne geleistet und gemeinsam mit Lukas Drechsel-Burkhardt zu einem leider notwendigen Providerwechsel geraten, die Seite übersiedelt und unter Berücksichtigung der grundlegenden Sicherheitseinstellungen und Konfigurationen die Seite stabil eingerichtet.

Staatsoperblog

Sicherheit für die Staatsoper

Gute Energie in Text und Bild

Gemeinsam mit Sandra Mosch, die für den grafischen Entwurf zuständig war, habe ich einen Imageblog für die oekostrom AG produziert, der auch über soziale Medien verbreitet wurde. Die Arbeit an diesen Blog war tatsächlich geprägt von guter Energie, wohl weil es nur gute Frauen waren, mit denen ich hier zusammen arbeiten durfte. Der Spaß an der Arbeit war so groß, dass ich sogar zwei kleine Texte zum Blog beigesteuert habe.

Gute Energie

Gute Energie in Text und Bild